Informieren

  • ab dem 29. August bis zum 30. September können sie die Module im Online-Studiengang Medieninformatik wählen http://moodalis.oncampus.de
  • Zugriff auf die Module ist frühestens ab dem 15. September möglich http://moodle.oncampus.de
  • Onlinebetreuung ab der ersten Oktoberwoche, siehe Terminkalender
  • Notenabfrage https://www.th-brandenburg.de/online-portal.3.html
  • Studienfachberater Michael Syrjakow und Martin Christof Kindsmueller<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Martin Christof Kindsmueller <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

 

Fristen für den Online-Studiengang Medieninformatik

 

Online-Studiengang Medieninformatik (B.Sc.)

1. Februar - 31. März und
1. Juni - 15. Oktober

Online-Studiengang Medieninformatik (M.Sc.)

1. Februar - 31. März und
1. Juni - 15. Oktober

 

Jetzt Bewerben und Einschreiben im Online-Studiengang Medieinformatik BA/MA

Von Prüfungen bis zwei Wochen vor dem Prüfungstermin kann zurückgetreten werden


(Die Teilnahme an der Wiederholungsprüfung ist damit ausgeschlossen. Die nächste Prüfung kann dann erst im nächsten Hauptprüfungszeitraum (ein Jahr später) geschrieben werden.) - Gilt nur für den ersten Prüfungsversuch -

 

Rücktrittsformular
17.02.2016

Modulbelegung / Medienbezugsentgelt

 

  • Die Modulbelegung erfolgt über das Belegungs-Portal moodalis.

     

SS16 Online-Bewerbung

Bewerbungsfrist für den Onlinestudiengang Medieninformatik, vom 1. Februar 2016 - 31. März 2016

 

Bewerbung-Online

 

Für Prüfungen an der Beuth-HS bitte die einzelnen Räume im Plan entnehmen (Fachbereichskurs in Moodle-Oncampus)

 

Modulbelegung WS2015

 

  • Das Belegungs-Portal moodalis ist geöffnet vom 1. bis 21. September 2015

  • Immatrikulierte Studenten des WS2015 vom 26. September 2015 bis 05. Oktober 2015 (nach der Einführungsveranstaltung)

  • Einführungsveranstaltung, am 26. September um 10:00 Uhr, FH-Brandenburg, Haus Informatik und Medien, Hörsaal 027

 

Die Modulbelegung für das WS 2015/16 erfolgt wieder im Online-Verfahren, jedoch über das neue Belegungs-Portal

moodalis -> https://moodalis.oncampus.de Ihre VFH-Zugangsdaten gelten weiterhin.

 

Kurzanleitung: http://oncampuspedia.oncampus.de/loop/Neue_Kurse_buchen

 
Bei Fragen zum System-Wechsel senden Sie bitte eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Modulangebot WS2015 BA Medieninformatik

 

Modulangebot WS2015 MA Medieninformatik

 

WS15 MA

 

Bildungsfreistellung im Land Brandenburg

Anmeldebestätigung

Bescheid BA

Bescheid MA

 

 Prüfungszeiträume Online-Studiengang Medieninformatik

 

 

 

 

 

 

 

Download Prüfungstermine bis 2017

Änderung der Studienordnung- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Online-Studiengang Medieninformatik

 

30.08.2013 Satzung zur Änderung der Studienordnung- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Online-Studiengang Medieninformatik, Studienordnung- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Online-Studiengang Medieninformatik

(für Studierende Bachelor MI, dateline der 26.11.2013)

 

Download der Amtliche Mitteilung Nummer 40 der Studien- und Prüfungsordnung

 
 

Fachhochschule Brandenburg

 

Die 1992 gegründete Fachhochschule Brandenburg in Brandenburg an der Havel besticht durch ihren sehr schönen Campus. Den modernen Laboren und Hörsälen in den drei Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Informatik und Medien entsprechen zeitgemäße, praxisorientierte Vermittlungsmethoden und eine Modularisierung der Lehrinhalte – ein wichtiger Schritt in Richtung des Ausbildungskonzeptes „Lebenslanges Lernen“. In zunehmendem Maße werden auch Online- und Fernstudiengänge etabliert. Überhaupt zeigt sich der innovative und kreative Geist der Hochschule in ihrer ständigen Bereitschaft, Studiengänge neu und weiter zu entwickeln. Die Studieninhalte sind sehr praxisorientiert, ohne dabei den theoretischen Anspruch zu verlieren. Die Abschlussarbeit entsteht oft in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen. Alle Studierenden müssen zudem eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der so genannten Soft Skills erwerben; im Vordergrund stehen hier Teamarbeit, Sprachen, Rhetorik und Recht. Interkulturelle Kompetenzen können an den mehr als 40 Partnerhochschulen in aller Welt erworben werden können.

 

Medieninformatik - Online-Studiengang

 

Medien und Kommunikation gehören zu den Wachstumsmärkten von heute und morgen. Völlig neue Berufsbilder sind bereits durch „Multimedia“ entstanden, weitere versuchen sich zurzeit auf dem Markt zu etablieren. Die Medieninformatik beschäftigt sich mit der Konzeption, der Entwicklung, der Einführung und dem Betrieb von informatischen Systemen für die Produktion, Distribution und Nutzung von (digitalen) Medien. Unabhängig vom Schwerpunkt Medien wird eine solide Informatik-Ausbildung vermittelt.

 

 Zielgruppen

 

Der Online-Studiengang wendet sich an drei Zielgruppen:

 

  • Zum Ersten sind es die an den Inhalten Interessierten, welche für sich und ihren weiteren Berufsweg eine Tätigkeit im Schnittstellenbereich zwischen Informatik und Medien wünschen oder suchen.
  • Zum Zweiten wendet er sich an Personen, welche (aus welchen Gründen auch immer) nicht in der Lage sind, an einem Vollzeitstudium teilzunehmen. Dies sind in der Regel Berufstätige.
  • Zum Dritten wendet er sich an Personen, welche nicht in der Lage sind, an einem Präsenzstudium teilzunehmen. Dies können sein: Berufstätige, deren Arbeitszeiten eine Teilnahme an einem Präsenzstudium nicht erlauben. Personen, die sich nach einem Krankenhausaufenthalt in einer Reha-Maßnahme befinden und eine Wiedereingliederung in das Berufsleben anstreben, oder Personen mit einer Behinderung, welche die Teilnahme an einem Präsenzstudium nicht möglich macht. Außerdem gehört hierzu der Personenkreis, der aufgrund Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen nicht an einem Präsenzstudium teilnehmen kann.

 

Für die beiden letztgenannten Zielgruppen bietet der Online- Studiengang durch die flexible Einteilung von Lernund Nichtlernzeiten optimale Voraussetzungen, einen berufsqualifizierenden akademischen Abschluss erhalten zu können.

Der Online-Studiengang bietet nicht zuletzt Frauen in Bezug auf das Studienthema und die Studienflexibilität optimale Bildungsmöglichkeiten.

 

Reakkreditierung Master Medieninformatik

22. Oktober 2012

Die Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e. V. (ASIIN) hat auf Antrag der Hochschule Brandenburg Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule dem Masterstudiengang „Medieninformatik online“das Siegel der ASIIN e. V. verliehen. Die Verleihung wird durch Beschluss der Akkreditierungskommission für Studiengänge am 28. September 2012 ausgesprochen und ist zeitlich befristet bis 25. Oktober 2013. Die Hochschule hat als Abschlussgrad den Titel „Master of Science“ vorgesehen.

Akkreditierungsurkunde

 

Reakkreditierung Bachlor Medieninformatik

22. Oktober 2012

Die Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e. V. (ASIIN) hat auf Antrag der Hochschule Brandenburg Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule den Bachelorstudiengang „Medieninformatik online“ mit dem Siegel des Akkreditierungsrates akkreditiert. Die Verleihung wird durch Beschluss der Akkreditierungskommission für Studiengänge am 26. September 2008 und am 28. September 2012 ausgesprochen und ist zeitlich befristet bis 30.September 2013. Die Hochschule hat als Abschlussgrad den Titel „Bachelor of Science“ vorgesehen.

Akkreditierungsurkunde

 
ASIIN      

ASIIN Akkreditiert

Start Bachelor im WS2001/2002

Start Master im WS2004/2005

 

Headset       Studieren mit Maus und Headset
       

 

 

         
     

Anfang Mai 2011 hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) die aktuellen Ergebnisse des Hochschulrankings veröffentlicht: mehr

  Zertifikat "Familiengerechte Hochschule" der Beruf & Familie GmbH       Zertifikat "Familiengerechte Hochschule" der Beruf & Familie GmbH
                     
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Medieninformatik Bachelor of Science (B.Sc.)

 

 

Fachbereich:

  • Informatik & Medien

Studienrichtungen:

  • Medieninformatik

Abschlüsse:

  • Bachelor of Science (B.Sc.)

Einschreibung:

  • nur zum Wintersemester

NC:

  • Nein

Voraussetzungen:

  • Abitur, Fachhochschulreife, fachge- bundene Hochschulreife, für beruflich qualifizierte StudienbewerberInnen mit Schulabschluss der Sekundarstufe I
Kosten Module:
  • Sie zahlen je Kurs und Studienhalbjahr 78 Euro (Kosten für besondere Dienstleistungen im Online-Studium)
  • BAföG-Empfänger/innen (Nachweis erforderlich) zahlen 53,- Euro je Kurs und Studienhalbjahr.
  • Insgesamt 29 Kurse x 78,- Euro = 2.262 Euro
Allgemeine Kosten:
  • Hinzu kommen die jeweiligen Semesterbeiträge von 101,- Euro sowie die Kosten für die Nutzung des Internets und die Reisekosten für die Teilnahme an Präsenzphasen und Prüfungen.
Akkreditierung
  • Ja ASIIN

 

Medieninformatik ist ein Informatik-Studiengang mit einer starken Anwendungsorientierung zum Medienbereich. Ziel des Studiums ist es, den speziellen Anforderungen, die an die berufliche Kompetenz von Medienfachleuten gestellt werden, und der Vielfalt der neuen technischen Möglichkeiten von Informatik und Multimedia zu entsprechen. Kreativität, Flexibilität, marktwirtschaftliches Denken, technisches Know-how und fundierte Programmier- und Informatikkenntnisse werden als Basiswissen vermittelt.

Im Gegensatz zu früheren Fernstudiengängen, bei denen schriftliches Lernmaterial mit wenigen regionalen Präsenztreffen sowie Einsendeaufgaben, die asynchron korrigiert wurden, Verwendung fanden, wird beim Online-Studiengang Medieninformatik nach dem Konzept des Blended eLearning eine wesentlich reichhaltigere Betreuungsarbeit geleistet.

Diese Reichhaltigkeit an Betreuungsformen, die auch in geeigneten Kombinationen verwendet werden, zeichnet den Online-Studiengang Medieninformatik aus und erscheint geeignet, die Bindung der Studierenden an Hochschule, Mentoren und Lernstoff im laufenden Studienbetrieb aufrecht zu erhalten.

Schlagworte wie Multimedia, Datenautobahn und digitales Fernsehen begleiten uns auf dem Weg in die Informationsgesellschaft. Viele Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und nicht zuletzt kulturelle Einrichtungen werden zunehmend die Möglichkeiten der digitalen Medien nutzen. Vielfältige berufliche Einsatzfelder eröffnen sich daher denjenigen Hochschulabsolventen und -absolventinnen, die sich in den Medien auskennen.

Die Medienbranche ist durch den Einsatz des Computers grundlegend verändert worden und unterliegt einem sich immer rascher vollziehenden Technologiewandel. Durch den Computer ändert sich zum einen die Arbeitsweise in den verschiedenen Medienbereichen, zum anderen wachsen die Medien, die traditionell getrennt waren, wie z.B. Text, Ton, Stand- und Bewegtbilder, immer mehr zusammen. Die so entstehenden "Multimedia" erzeugen eine neue Qualität der Informationsverarbeitung, Informationsübermittlung und Ästhetik der Information.

Das Studium zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Ausbildung mit Anteilen aus der Informatik, Nachrichtentechnik, Mediengestaltung, Medientechnik und Betriebswirtschaft aus. Unverzichtbar ist die Erarbeitung einer soliden technischen und betriebswirtschaftlichen Kompetenz, um flexibel in den sich schnell ändernden Berufsbildern einsetzbar zu bleiben. Ebenfalls viel Gewicht liegt auf der Entwicklung von Teamfähigkeit, denn Unternehmen erwarten heute von ihren Mitarbeiter/innen, dass sie gut in einem Team arbeiten können.

Gliederung des Studiums

Der Online-Studiengang Medieninformatik (Abschluß: Bachelor of Science in computer science) umfasst insgesamt sechs Studienhalbjahre als Regelstudienzeit. Eine praktische Studienphase ist im fünften Studienhalbjahr vorgesehen. Im sechsten Studienhalbjahr ist die Abschlussarbeit anzufertigen. Das Studium hat eine modulare Struktur und wird nach dem European Credit Transfer System (ECTS) bewertet. Das Curriculum entspricht in seinen Bestandteilen dem eines herkömmlichen grundständigen Studiengangs Informatik an Fachhochschulen. Es orientiert sich ebenfalls an den Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik.

Ein zunächst vermitteltes fundiertes Grundlagenwissen wird zu speziellen Studienschwerpunkten in den Wahlpflichtfächern erweitert. Ein breites Spektrum an Informatik- und mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen gibt die Basis für die spätere berufliche Flexibilität und Nachhaltigkeit. Des weiteren werden die Studierenden in übergreifenden Qualifikationen wie Teamfähigkeit und Sprachkompetenz geschult.

Sie studieren online und erhalten Zugang zu Ihren belegten Kursen. Sie werden online durch qualifizierte Lehrkräfte betreut. Ãœber das gemeinsam von allen Studierenden genutze Lernraumsystem können Sie sich mittels E-Mail und Chat austauschen und im Rahmen des Studiums anfallende Gruppenarbeiten durchführen. Aktuelle Ankündigungen sowie das Studium betreffende Termine können hier ebenfalls eingesehen werden.

Das Studium ist modular aufgebaut. Ein Teil der Studien findet in Präsenzform an Ihrer Fachhochschule statt (ca.20%), an der Sie eingeschrieben sind. Diese Präsenzveranstaltungen finden an den Wochenenden statt. Das Studium an einer Fachhochschule des Verbundes ermöglicht Ihnen, Synergieeffekte durch standortübergreifende Kurse zu nutzen und Interessencommunities zu bilden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit den Fachhochschulstandort innerhalb des Verbundes zu wechseln, beispielsweise bei veränderten Berufsperspektiven. Für erfolgreich absolvierte Studienmodule erhalten Sie sog. Credit Points. Ihr Studienabschluss ist International anerkannt, dies eröffnet Ihnen vielfältigste Berufschancen.

 

 

 

 

Medieninformatik Master of Science (M.Sc.)

 

 

 

Fachbereich:

  • Informatik & Medien

Studienrichtungen:

  • Medieninformatik

Abschlüsse:

  • Master of Science (M.Sc.)

Einschreibung:

  • nur zum Wintersemester

NC:

  • Nein

Voraussetzungen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Erststudium mit 60 ECTS Informatik- oder 60 ECTS Medien-bezogenem Studienanteil
Kosten Module:
  • Sie zahlen je Kurs und Studienhalbjahr 78 Euro (Kosten für besondere Dienstleistungen im Online-Studium)
  • BAföG-Empfänger/innen (Nachweis erforderlich) zahlen 53,- Euro je Kurs und Studienhalbjahr.
  • Insgesamt18 Kurse x 78,- Euro = 1.404 Euro
Allgemeine Kosten:
  • Hinzu kommen die jeweiligen Semesterbeiträge von 101,- Euro sowie die
  • Kosten für die Nutzung des Internets und die Reisekosten für die Teilnahme an Präsenzphasen und Prüfungen.
Akkreditierung
  • Ja ASIIN

 

 
 
Kompetenzerweiterung für die Berufspraxis
 
der Abschluss Master of Science kann auf Grund seiner internationalen Anerkennung die Basis für Ihre Karriere in internationalen Unternehmen oder für eine Berufsphase im Ausland sein. Der Master ist ein akademischer Grad, der nur erworben werden kann, wenn bereits ein erster akademischer Abschluss vorliegt. Durch den erhöhten Bedarf an Weiterbildung während der ausgeübten Berufspraxis entsteht eine enge Verzahnung von Studien- und Berufsphase. Diese Entwicklung wird mit diesem Online-Studienangebot aufgegriffen. Das viersemestrige Studium zeichnet sich durch eine vertiefende, interdisziplinäre Ausbildung mit Anteilen aus der Informatik, Mediengestaltung und Medientechnik aus, ergänzt um theoretische Grundlagen. Darüber hinaus soll das Studium zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigen, die Möglichkeit zur Promotion eingeschlossen. Die Berufsaussichten für Medieninformatiker/innen sind nach der Konsolidierung und dem Widererstarken der IT-Branche inzwischen wieder exzellent. Dabei ist das Berufsfeld sehr vielgestaltig und reicht von Softwareentwicklung für das Internet über Medienkonzeption bis zu Managementtätigkeiten im E-Business. Potenzielle Arbeitgeber sind z.B. Softwarehäuser, Unternehmensberatungen und Medienagenturen.
  • Der Studiengang ist von der ASIIN akkreditiert und eröffnet den Zugang zum Hohen Dienst.

 

Zulassungsvoraussetzungen:

 

Sie müssen über einen ersten berufqualifizierenden Studienabschluss mit dem Gesamtergebnis Gut in einem der folgenden Studiengänge verfügen:

 

  • Online-Studiengang Medieninformatik (Bachelor) der Hochschulen des Hochschulverbundes Virtuelle Fachhochschule
  • Bachelor-Studiengänge der Medieninformatik anderer deutscher Hochschulen

 

Über die Eignung von vergleichbaren Vorbildungen (z.B. Diplomstudiengänge, ausländische Hochschulabschlüsse), über die Zulassung zum Studium sowie in Zweifelsfällen entscheidet der zuständige Prüfungsausschuss als Auswahlkommission, wobei für ein positives Votum mindestens 80 Credits aus dem Bereich Informatik und mindestens 25 Credits aus dem Bereich Medieninformatik nachgewiesen werden müssen. Die Zulassung kann mit Auflagen verbunden werden. Fehlende Kenntnisse müssen vor Aufnahme des Studiums ausgeglichen werden (z.B. durch entsprechende Brückenkurse oder Kurse des Bachelorstudiengangs). Für diesen Studiengang werden Englisch-Kenntnisse vorausgesetzt, die es Ihnen erlauben, dem Lehrangebot zu folgen und ggf. auch Prüfungen in dieser Sprache abzulegen.

 

Sprache: Deutsch/ Englisch

Dauer/ Regelstudienzeit:

  • 2 Jahre in Vollzeit, in Teilzeit entsprechend länger.

Abschluss: Master of Science (M.Sc.)

 

 

 

 

Online-Sprechstunden via Maus und Headset

 

"Online-Lehren", Prof. Mündemann, Methodik und Didaktik synchroner Online-Seminare (S. 51-52)

 

Das (synchrone) Online-Seminar (Sprechstunde)
  • unsere wöchentliche Sprechstunde im Online-Studiengang Medieninformatik

Unter einem Online-Seminar verstehe ich eine zeitsynchrone, raumversetzte Bildungsveranstaltung. Dabei ist der Seminarraum meist mit Hilfe einer zwischengeschalteten Lernplattform räumlich verteilt (als sogenannter virtueller Seminarraum), das Seminar selbst findet aber unter Leitung eines E-Trainers zu einer bestimmten Zeit statt. Die kommunikative Verbindung zwischen allen TN wird durch eine Audio-Konferenz hergestellt; als Medium für kollaboratives Arbeiten dient ein White Board (elektronische Weißwandtafel). Das alleinige Zugriffsrecht für Veränderungen am White Board besitzt derjenige, der gerade das Rederecht besitzt, dessen Audiosignal also an die übrigen TN verteilt wird.Im Allgemeinen stehen zwei unterschiedliche Betriebsarten zur Verfügung, "dozentengeführt" und "offene Diskussion". TN, die einen Beitrag zum Seminargeschehen leisten möchten, heben symbolisch die Hand, um auf Distanz die Aufmerksamkeit des E-Trainers zu bekommen. Im Modus "dozentengeführt" regelt der E-Trainer das Rederecht zentral; ansonsten können sich die TN das Rederecht wechselseitig geben und nehmen. Es genügt ein Doppelklick auf einen TNnamen aus der Anwesenheitsliste und das Rederecht wechselt. Abbildung 1 zeigt einen Screenshot eines virtuellen Seminarraumes der Firma netucate, in dem die wichtigsten Instrumente für ein Online-Seminar annotiert sind.

Abbildung: 1

 
nachfolgend einige Beispiele:
zweite Semester: InfoPhysik

Physik I

 
vierte Semester: Webprogrammierung

 
erste Semester: Grundlagen der Informatik

 
vierte Semester: Multimediatechnik

 

Mentoren SS14

  Modulname neues Curriculum (ab WS13) Mentoren SS14 Mischkurs mit
       
1.Semester Computerarchitektur und Betriebssysteme Prof. Vielhauer FH-Brandenburg
  Einführung in die Informatik Prof. Mündemann FH-Brandenburg
  Grundlagen der Programmierung I Prof. Loose FH-Brandenburg
  Kommunikation Führung und Selbstmanagement Dipl.-Päd. Mündemann FH-Brandenburg
  Lineare Algebra Prof. Socher FH-Brandenburg
  Mediendesign I Dipl. Des. Glemser FH-Brandenburg
       
2.Semester Grundlagen der Programmierung II Prof. Loose FH-Brandenburg
  Mediendesign II Dipl. Des. Glemser FH-Brandenburg
  Relationen und Funktionen Dr. Pinno FH-Brandenburg
  Theoretische Informatik Prof. Mündemann FH-Brandenburg
       
3.Semester Datenbanken Prof. Preuss FH-Brandenburg
  Kommunikationsnetze I Prof. Syrjakow FH-Brandenburg
  Mensch-Computer-Kommunikation Frau Schmiedecke Beuth-HS/FH-Brandenburg
  Softwaretechnik Prof. Edlich Beuth-HS/FH-Brandenburg
       
4.Semester Computergrafik I Prof. Creutzburg FH-Brandenburg
  Einführung in wissenschaftliche Projektarbeit Dipl.-Päd. Mündemann FH-Brandenburg
  Internetanwendungen für Mobile Geräte Prof. Kreutel Beuth-HS/FH-Brandenburg
  Internetserver-Programmierung Dr. Steppat Beuth-HS/FH-Brandenburg
  Kommunikationsnetze II Prof. Syrjakow FH-Brandenburg
  Multimediatechnik Prof. Creutzburg FH-Brandenburg
  Web-Programmierung Prof. Preuss FH-Brandenburg
       
5.Semester Algorithmen und Datenstrukturen Prof. Creutzburg FH-Brandenburg
  Betriebswirtschaftslehre Herr Huber Beuth-HS/FH-Brandenburg
  Medienwirtschaft und Kommunikationspolitik Frau Harnack FH-Lübeck/FH-Brandenburg
  Objektorientierte Skriptsprachen Prof. Preuss FH-Brandenburg
  Patterns und Frameworks Prof. Loose FH-Brandenburg
  Praxisprojekt Prof. Mündemann FH-Brandenburg
  Programmierung in C++ Prof. Fischer (Deggendorf) alle Standorte
       
6.Semester Grundlagen IT-Sicherheit Prof. Vielhauer FH-Brandenburg
  Informationsmanagement Dipl.Skrabe FH-Brandenburg
  IT-Recht Prof. Schröter FH-Brandenburg
       
  WPF Einführung Projektmanagement Prof. Syrjakow  
  WPF Content-Management Systeme Herr Kreideweiß  
  WPF Technisches Englisch ---------------------  

Download Dokumente

 

Allgemein

 
pdf-icon Gebührenordnung-19_2011
pdf-icon Prüfungstermine bis 2017
pdf-icon Praxisprojekt - Vertrag
pdf-icon Praxisprojekt - Pflichtbogen

Bachelor MI

 

pdf-icon Studienordnung- und Prüfungsordnung 2013

Amtliche Mitteilung der FH Brandenburg - Nr. 40 vom 30. August 2013

 

 
pdf-icon Prüfungsordnung 2008 
Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr.26 vom 29. August 2008
 
 
pdf-icon Studienordnung 2008
Amtliche Mitteilungen der FH Brandenburg - Nr.26 vom 29. August 2008
 
 

pdf-icon Modulhandbuch 2013

Modulhandbuch Online-Bachelor-Studiengang Medieninformatik Stand: 13.05.2013

 

 
pdf-icon Modulhandbuch 2008
Modulhandbuch Online-Bachelor-Studiengang Medieninformatik Stand: 04.07.2008
 
 
 

Master MI

pdf-icon Prüfungsordnung Curriculum 2012
pdf-icon Prüfungsordnung Curriculum 2006
pdf-icon Studienordnung Curriculum 2006
pdf-icon Modulhandbuch Curriculum 2006
pdf-icon Modulhandbuch Curriculum 2012 Stand: 30.09.2015 Curriculum in der Fassung von: 2012

 

Presse Aktuell

 

 
08.05.2015 09:54

Informatiker der Fachhochschule Brandenburg mit Spitzennoten im CHE-Hochschulranking

Heide Traemann Pressestelle
Fachhochschule Brandenburg

 

Der Fachbereich Informatik und Medien an der Fachhochschule Brandenburg (FHB) zeichnet sich durch hohen Praxisbezug aus. Das ist dem aktuellen CHE-Hochschulranking im Studienführer der Zeit zu entnehmen.

 

 

Spitzennoten erhält die Informatik der FHB auch für die Gestaltung des Studienstarts, die Ausstattung der Räume und der Hochschulbibliothek und beim Kriterium „Abschluss in angemessener Zeit“. Ebenfalls sehr gut bewertet wurden die eingeworbenen Forschungsgelder. Insgesamt wurde die Informatik der FHB in acht Kategorien mit „sehr gut“ bewertet. Alle weiteren Kriterien wie die Studiensituation insgesamt, Betreuung durch Lehrende oder internationale Ausrichtung liegen im guten Mittelfeld.

„Der Fachbereich Informatik und Medien hat es geschafft, seit seiner Gründung im Jahr 2000 in allen CHE-Rankings im Spitzenfeld der Fachhochschulen zu liegen“, unterstreicht Prof. Dr. Jochen Heinsohn, Prodekan des Fachbereiches. „Das spiegelt das gute Miteinander von Lehrenden und Studierenden, die familiäre Umgang in unserem Fachbereich wider.“

Auch die Wirtschaftsinformatiker der FHB haben bereits im Vorjahr in den Kriterien Studiensituation insgesamt, Betreuung durch Lehrende und Studierbarkeit Spitzennoten erreicht. Auch in den Feldern internationale Ausrichtung und Praxisbezug schnitt der Studiengang Wirtschaftsinformatik der FHB gut ab.

Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui, Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg: „Wir sind stolz auf die Bewertungen durch unsere Studierenden. Zeigen sie doch: die Fachhochschule Brandenburg mischt immer wieder vorne mit. Das CHE-Ranking zeigt, dass wir zu den 20 besten Fachhochschulen Deutschlands gehören.“

Für das Ranking wurden an über 300 Universitäten und Fachhochschulen in mehr als 2.500 Fachbereichen, 7.500 Studiengängen und in über 30 Fächern Studierende um die Bewertung ihrer Studiensituation gebeten. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet.

Studieninteressierte können sich ab dem 1. Juni für das Wintersemester in die insgesamt 19 Studiengänge der FHB in den drei Fachbereichen Informatik und Medien, Technik sowie Wirtschaft einschreiben.

 

Weitere Informationen:

http://www.zeit.de/hochschulranking.
http://www.fh-brandenburg.de

 


FHB mit Bestnote            Hochschule mit familiären Flair

 

 

24.04.2015

Brandenburg. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigen, dass die Fachhochschule Brandenburg (FHB) zu den 48 beliebtesten Hochschulen Deutschlands gehört. Pro Bundesland identifizierte das CHE jeweils die drei Hochschulen, die am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden.


 „Jedes Jahr nehmen 50 bis 70 Studierende ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ihr Studium bei uns auf“, so FHB-Präsidentin Professor Burghilde Wieneke-Toutaoui. „Dabei legen wir großen Wert auf die Beratung der Studieninteressierten, vor allem im Vorfeld der Studienaufnahme. Außerdem steht die FH Brandenburg für ein familiäres Miteinander und eine sehr persönliche Betreuung der Studierenden. Dies und die gute Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft macht die FHB attraktiv für Studierende mit und ohne Abitur.“


 Studenten ohne Abitur sind an der FHB ebenso erfolgreich wie Studierende mit schulischer Hochschulzugangsberechtigung.Voraussetzung für ein Studium ohne Abitur ist beispielsweise eine geeignete Berufsausbildung und eine mindestens zweijährige Berufserfahrung.  Auch eine bestandene Meisterprüfung berechtigt zu einem Studium.  Einschreibungen sind ab  1. Juni möglich.
 Das Zentrum für Durchlässigkeit und Diversität berät Studieninteressierte ohne Abitur oder Fachabitur täglich von 9 – 11  und 12 – 15 Uhr, Telefon: 03381/ 355 294 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Quelle: PreussenSpiegel


28.03.2013

Erste Frau an der Spitze der FHB

 

Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui zur neuen Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg ernannt

 

 

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Sabine Kunst hat Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui zur neuen Präsidentin der Fachhochschule Brandenburg ernannt. Damit ist Wieneke-Toutaoui die erste Frau an der Spitze der Fachhochschule Brandenburg.

 

Ministerin Kunst: „Mich freut es nicht nur, dass eine Frau in die  Riege der Brandenburgischen Präsidenten aufrückt. Dass sie gleichzeitig auch noch erfolgreiche Ingenieurin sind, möge ein Vorbild sein für viele junge Frauen, die noch vor der Entscheidung stehen, ob oder was sie studieren sollen. Ich wünsche Ihnen eine allzeit glückliche Hand. Ich bin zuversichtlich, dass die Fachhochschule Brandenburg ihre erfolgreiche Entwicklung fortsetzen wird.“

 

Burghilde Wieneke-Toutaoui wurde im Dezember 2012 vom Senat der Fachhochschule Brandenburg zur neuen Präsidentin gewählt und wird ihren Dienst am 1. April beginnen. Es ist der vierte Amtswechsel für die Fachhochschule Brandenburg.

 

Die 54-Jährige gebürtige Dülmenerin hat Maschinenbau an der TU Berlin studiert. Nach Abschluss ihres Studiums war sie am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik Berlin beschäftigt und promovierte dort zum Thema „Rechnergestütztes Planungssystem zur Auslegung von Fertigungsanlagen“. 1990 wurde sie als Professorin für Industrial Engineering an die Beuth Hochschule für Technik Berlin, eine der zehn größten Fachhochschulen Deutschlands, berufen, wo sie von 2003 bis 2011 Vizepräsidentin für Studium und Lehre war.

Frau Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke-Toutaoui ist Vorsitzende des Netzwerkes „Frauen im Ingenieurberuf“ im Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt in Berlin.

 


Mehr hier


Viele Grüße und ein schönes Osterfest!

Heide Traemann
______________________________________________________________________________________________________________
Fachhochschule Brandenburg
University of Applied Sciences
Heide Traemann
Leiterin Hochschulkommunikation/
Pressesprecherin

 


20. Dezember 2012

 

Neues CHE Ranking


Die Informatik der Fachhochschule Brandenburg ist auch im Masterstudium in der Spitzengruppe. Glückwunsch an alle, die daran mitgewirkt haben! Die Presseinformation dazu finden Sie hier

 

Presse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

04. Mai 2011

Studierende der BWL und Wirtschaftsinformatik sehr zufrieden mit der Studiensituation insgesa

Mehr

 


 

27. April 2011

Internationaler Preis für FHB-Physiker


Zwei Wissenschaftler der Fachhochschule Brandenburg (FHB), Prof. Dr. Michael Vollmer und Prof. Dr. Klaus-Peter Möllmann, wurden für ihr innovatives Unterrichtsprojekt „High speed – slow motion“ auf dem Bildungsfestival „Science on Stage“ in Kopenhagen (Dänemark)
mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


12. April 2011

Physikpräsentation auf internationaler Bühne


Große Ehre für die Physiker Prof. Dr. Michael Vollmer und Prof. Dr. Klaus-Peter Möllmann von der FHB: Beim internationalen Festival „Science on Stage“ vom 16. bis 19. April in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen werden sie als einzige Deutsche eine von nur vier Bühnenpräsentationen durchführen.

Mehr

 

Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


05. April 2011

FHB präsentiert ultraschnelle Mikrochips auf Hannover Messe


Auf der aktuell stattfindenden Hannover Messe, der weltgrößten Industriemesse, ist die FHB mit einem Exponat vertreten. Der Inhalt des FHB-Messeauftritts resultiert aus einer engen lokalen Kooperation mit der IHP GmbH – Leibniz-Instituts für innovative Mikroelektronik (Frankfurt/Oder) sowie der PicoQuant GmbH (Berlin) und betrifft die Entwicklung von Hochgeschwindigkeits-Schaltkreisen für die IT-Branche.

Mehr

 

Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 

Medieninformation 100/2010 24. September 2010

Spitzenbewertung der FHB-Informatik durch Studierende

Hervorragendes Abschneiden beim Absolventenbarometer des trendence-Instituts



Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) hat beim Deutschen Absolventenbarometer 2010 des Berliner trendence-Instituts für Personalmarketing erneut hervorragend abgeschnitten. In den elf Bewertungskategorien bescheinigten die befragten Informatik- und Wirtschaftsinformatik-Studierenden der FHB achtmal eine „Top-Performance“ und dreimal eine „Gute Performance“. Die Spitzenbewertungen gelten für die Kriterien „Betreuung durch Dozenten/Professoren“, „Praxisbezug der Ausbildung“, „Internationalität der Ausbildung“, „Qualität der Dozenten/Professoren in der Lehrstoffvermittlung“, „Umfang und Qualität der studentischen Aktivitäten“, „Qualität der Beratung“, „Kooperation der Hochschule mit der Wirtschaft“ sowie „Angebote des Career Services“.

Damit stehen die Studiengänge des Fachbereichs Informatik und Medien sowie der Studiengang Wirtschaftsinformatik (Fachbereich Wirtschaft) auch im nationalen Vergleich sehr gut da. Bei den vier Kriterien „Betreuung durch Dozenten/Professoren“, „Studien- und Praxisberatung“, „Qualität der Dozenten/Professoren in der Lehrstoffvermittlung“ und „Angebote des Career Services“ erreicht die FHB jeweils bundesweit den 2. Platz unter den Fachhochschulen. Am besten benoten die FHB-Studierenden Umfang und Qualität der studentischen Aktivitäten – hier belegt die FHB gemeinsam mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg den ersten Platz bei den Fachhochschulen und Platz 2 bei den Hochschulen insgesamt. Alle Kriterien zusammengenommen schneiden deutschlandweit nur drei Hochschulen bei der Zufriedenheit ihrer Studierenden besser ab als die FHB.

Für die FHB haben sich die Studierenden u.a. wegen des vielfältigen Angebots an Informatik-Fächern, aufgrund von Empfehlungen von Freunden und Familie sowie wegen der ausgewogenen Größe der Lehrveranstaltungen entschieden. Auch das gute Abschneiden bei früheren Rankings spielt eine wesentliche Rolle – so belegte die Informatik der FHB beim letzten CHE-Ranking im Jahr 2009 den ersten Platz im deutschsprachigen Raum (nachzulesen unter www.che.de ).

Für die IT-Edition des Deutschen Absolventenbarometers 2010 befragte das trendence-Institut insgesamt 6.852 examensnahe Studierende im Bereich Informationstechnologie (IT), davon 171 von der FHB. Insgesamt flossen in die Studie die Umfrageergebnisse von 24 Universitäten und 29 Fachhochschulen Deutschlands ein.

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Medieninformation 076/2010 5. Juli 2010

Studienleistungen vor dem Studium

Eine Schülerin und drei Schüler erhielten die ersten Credit Points

Eine Schülerin und drei Schüler erhielten die ersten Credit Points


Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) hat erstmals Credit Points (Leistungsnachweise) auf der Grundlage des Juniorstudiums vergeben: Eine Schülerin und drei Schüler des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasiums in Pritzwalk erhielten am gestrigen Donnerstag die ersten Credit Points aus den Händen von Prof. Dr. Friedhelm Mündemann, Dekan des Fachbereichs Informatik und Medien. Nach dem Brandenburgischen Hochschulgesetz können besonders begabte Schülerinnen und Schüler schon vor einem regulären Studium als Juniorstudierende Leistungen erbringen, die in einem späteren Studium der gleichen Fachrichtung anerkannt werden.

Christiane Pirow, Christian Krüger, Sebastian Preuß und Marvin Richter bekamen die Credit Points in Form von USB-Sticks überreicht – „… die nächsten Credit Points gibt es dann nur noch auf dem Papier“, ergänzte Prof. Mündemann. Die vier Gymnasiasten hatten an einem Informatik-Fernkurs im Projekt „Virtuelle MINT-Kurse“ (vMK) teilgenommen und die Lerneinheit mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen, die einer Klausur zum Ende des 1. Informatik-Semesters vergleichbar ist. Dabei wurden sie in Pritzwalk von Fachlehrer Olaf Eisele betreut, während Prof. Mündemann den Fernunterricht mit Hilfe des virtuellen Seminarraums ilinc 10 und der internetbasierten Lernplattform Moodle erteilte.

„MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und damit für die Fächer, in denen gut ausgebildete Fachkräfte schon jetzt und in Zukunft voraussichtlich noch stärker gesucht werden. In manchen Regionen Brandenburgs aber können viele Schüler (insbesondere in der Abiturstufe) die von ihnen gewünschten Leistungskurse nicht mehr belegen, weil die Mindestzahl von Anmeldungen für diese Kurse je Schule nicht erreicht wird. Hier soll das Konzept „Virtuelle MINT-Kurse“ die Schulen in die Lage versetzen, unter Zuhilfenahme von Angeboten netzbasierten Lehrens und Lernens als Anreicherung und Ergänzung zum konventionellen Lehren und Lernen, Kurse auch bei geringen Anmeldezahlen in einem Verbund mehrerer Schulen durchzuführen.

Die erste Testphase seit 26. Januar 2010 wird trotz technischer Probleme, vor allem wegen der zu geringen Bandbreite bei der Datenübertragung, von allen Beteiligten als Erfolg gewertet. Weitere Schulen aus Wittstock, Kyritz, Perleberg und Nauen haben Interesse an den vMK, da diese künftig ein größeres Fächerangebot ermöglichen und die Attraktivität der Schulen erhöhen können. In den nächsten Monaten soll nun erprobt werden, welche Schüleranzahl bei vMK möglich und sinnvoll ist und wie eine Einbindung in den regulären Unterricht erfolgen kann.

Weitere Informationen zu den vMK bei Prof. Mündemann, E-Mail „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“, Telefon (03381) 355-401 oder Heiko Farwer, E-Mail „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“, Telefon (03381) 355-291.

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medieninformation 044/2010 4. Mai 2010


Maschinenbau und IT-Elektronik in der Spitzengruppe

Beim CHE-Ranking schneiden alle Studiengänge der Fachhochschule Brandenburg sehr gut ab


Auch im diesjährigen Ranking der Zeitschrift „Die Zeit“ und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das heute erscheint, konnte die Fachhochschule Brandenburg (FHB) sich weiter verbessern. Sämtliche bewertete Studiengänge der FHB liegen in allen Kriterien entweder in der Spitzengruppe oder in der Mittelgruppe, in keinem einzigen Kriterium in der Schlussgruppe.

Der Studiengang Maschinenbau konnte beim Kriterium „Studiensituation insgesamt“ in die Spitzengruppe vorstoßen und belegt in der „Laborausstattung“ ebenfalls einen Platz mit einem grünen Punkt. In den Bereichen „Betreuung“, „Forschungsgelder“ und „Reputation bei Professoren“ rangiert er im Mittelfeld. Zusammengenommen werden nur 13 (oder 15 Prozent) von insgesamt 87 deutschen Fachhochschulen im Ranking besser bewertet.

Bei der erstmaligen Bewertung schnitt der Bachelor-Studiengang IT-Elektronik ebenfalls sehr gut ab: Im Ranking „Elektrotechnik/Informationstechnik“ konnte sich die IT-Elektronik bei der „Studiensituation insgesamt“ sowie bei den „Forschungsgeldern“ in der Spitzengruppe einordnen, die „Reputation bei Professoren“ ergab einen Mittelfeldplatz. Zwar wurden die Kriterien „Betreuung“ und „Laborausstattung“ wegen zu geringer Fallzahlen im Ranking nicht ausgewiesen. Insgesamt gibt es in diesem Ranking nur neun (oder 11 Prozent) von 83 deutschen Fachhochschulen, die bezogen auf die Anzahl der grünen Punkte (Spitzengruppe) besser bewertet werden.

Da die einzelnen Studiengänge nur alle drei Jahre gerankt werden, sind die Rankings für die Studienangebote Informatik, Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre (BWL) nach wie vor gültig. Der Studiengang Informatik belegt gemeinsam mit zwei weiteren Hochschulen bundesweit Platz 1 (vier grüne Punkte), der Studiengang Wirtschaftsinformatik Rang 5 (drei grüne Punkte) und auch die BWL wird insgesamt positiv bewertet (ein grüner Punkt). Insgesamt ergibt sich das Bild, dass sich die FHB mit allen Studiengängen in das obere Drittel der Fachhochschulen in Deutschland eingruppiert.

Detaillierte Informationen zum CHE-Ranking unter <http://ranking.zeit.de/che2010/CHE/>


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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medieninformation 049/2009 12. Juni 2009


Treffsichere Prognose

Informatik-Studenten der FH Brandenburg unter den zehn Besten beim Data-Mining-Cup



Zwei Studententeams aus dem Fachbereich Informatik der FH Brandenburg haben erstmals am Data-Mining-Cup (DMC), einem jährlich stattfindenden Online-Wettbewerb um Datensätze und Prognosemodelle, teilgenommen und sind unter den zehn Besten von 77 Hochschulen.

Beim diesjährigen Wettbewerb sollte ein Prognosemodell erstellt werden, um herauszufinden, wie viele Bücher in verschiedenen Städten verkauft werden, wobei die Verkaufszahlen in anderen Städten bekannt waren. Betreut durch den wissenschaftlichen Mitarbeiter Ingo Boersch erstellten zwei Teams aus Bachelor- und Masterstudenten der Informatik Vorhersagemodelle mit Methoden der künstlichen Intelligenz. Die Prognosen waren offenbar so zutreffend, dass beide Teams zu den zehn Besten des DMC gehören und damit vom Veranstalter zur Tagung eingeladen wurden. Die genaue Platzierung wird auf den prudsys Anwendertagen am 23./24. Juni in Leipzig bekannt gegeben - ob die Prognosen einen der ersten drei (großzügig dotierten) Plätze erreichen, können auch die Teams nicht vorhersagen.

Am internationalen DATA-MINING-CUP (DMC) Wettbewerb beteiligen sich alljährlich nationale und internationale Bildungseinrichtungen aus mehr als 40 Ländern €“ in diesem Jahr 103 Teams aus mehr als 70 Hochschulen, davon 19 Universitäten und 16 Fachhochschulen aus Deutschland. Der DMC Wettbewerb gilt damit als größter Data Mining Contest weltweit.

Mit diesem Studenten-Wettbewerb, der im Frühjahr eines jeden Jahres startet, möchte der Veranstalter Studenten aus dem In- und Ausland für die intelligente Datenanalyse (Data Mining) begeistern und sie herausfordern, sich im Wettstreit um die beste Lösung einer Data Mining Fragestellung zu messen.

 

-- Dana Voigt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Medieninformation 037/2009 06. Mai 2009


Spitzenplatz für Informatik

Fachbereich Informatik und Medien der FH Brandenburg Sieger im Hochschulranking



Am 05. Mai 2009 sind die aktuellen Ranking-Ergebnisse des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erschienen, dabei wurde der Fachbereich Informatik der FH Brandenburg als hervorragend bewertet.

Bei den Fachhochschulen wurde die FH Brandenburg Beste im Fach Informatik. Auf den ersten drei Plätzen mit jeweils vier von fünf möglichen Bestnoten befinden sich auch die FH Bonn-Rhein-Sieg am Standort St. Augustin und die HAW Hamburg. Bewertet wurden insgesamt 92 Fachhochschulen aus Deutschland und Österreich.

Als sehr gut wurden die Studiensituation insgesamt, die Betreuung der Studierenden, die IT-Infrastruktur und die Forschungsgelder bewertet.
Damit konnte das bereits beim letzten Ranking 2006 sehr gute Ergebnis noch weiter gesteigert werden. Die starke Nachfrage der Studierenden und die Förderung durch das Land Brandenburg wurde auch genutzt, um die bereits vorhandenen Profile auszubauen €“ wie im Fall des 2007 neu eingeführten Studienganges Medizininformatik und der Intensivierung der Online-Lehre.

Eine Bewertung der Studienfächer erfolgt alle drei Jahre, 2009 wurde an der FH Brandenburg nur die Informatik neu gerankt.

Das CHE-Hochschulranking ist das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutsch-sprachigen Raum. Es werden zahlreiche Fakten zu Studium und Lehre, zur Ausstattung und zur Forschung im jeweiligen Fachbereich erhoben. In das aktuelle Ranking gingen Urteile von rund 200.000 Studenten und 15.000 Professoren ein. Es wurden zunächst nur grundständige Studiengänge berücksichtigt.

Weitere Informationen online unter www.zeit.de/hochschulranking und www.che.de oder im ZEIT-Studienführer 2009/10 im Zeitschriftenhandel.

-- Dana Voigt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Medieninformation 027/2009 16. April 2009


Familiengerechte Studienbedingungen

Fachhochschule Brandenburg erhält Zertifikat "f
amiliengerechte Hochschule"



Die Fachhochschule Brandenburg ist eine familienfreundliche Hochschule. Das ist jetzt offiziell. Am 06. April erhielt die Fachhochschule Brandenburg das Zertifikat €žFamiliengerechte Hochschule€œ der Beruf& Familie gGmbH. Die feierliche Verleihung des Zertifikates durch die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen und dem Bundeswirtschaftsminister Herr Dr. jur. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg findet am 17. Juni in Berlin statt.

Die Fachhochschule Brandenburg verpflichtet sich damit, bereits bestehende Standards zu pflegen und weiterführende Ziele und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie in-nerhalb der nächsten drei Jahre zu verfolgen und umzusetzen. Dies umfasst beispielhaft die Weiterentwicklung bedarfsgerechter Lehr- und Lernformen, Praxishilfe für Studierende mit familienbedingten Veränderungen, sowie eine effektive und transparente Information und Kommunikation über die entsprechenden Angebote.

Die berufundfamilie gGmbH wurde 1998 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet. Sei-ther hat sich die gGmbH bundesweit zum herausragenden Kompetenzträger zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickelt. Ihr zentrales Angebot an alle privaten Unternehmen und öffentlichen Institutionen ist das audit berufundfamilie und das audit familiengerechte Hochschule für FH´ s und Unis. Beide Angebote verstehen sich als strategische Managementinstrumente, um maßgeschneiderte, gewinnbringende Lösungen voranzubringen. Das audit ist eingebunden in ein Netzwerk von starken und renommierten Partnern. So empfehlen die führenden deutschen Wirtschaftsverbände BDA, BDI, DIHK und ZDH das audit, welches unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin und des Bundeswirtschaftsministers steht.

--  Dana Voigt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 

Medieninformation 014/2009 3. März 2009

 

Informatik erneut von Studierenden sehr gut bewertet



FH Brandenburg im bundesweiten Ranking fünftbeste Fachhochschule



Der Fachbereich Informatik und Medien hat beim Deutschen Absolventenbarometer 2008 des Berliner trendence-Instituts für Personalmarketing hervorragend abgeschnitten. Im Bereich Informationstechnologie (IT) kam die Fachhochschule Brandenburg (FHB) im Ranking der deutschen Fachhochschulen auf Rang 5, im Gesamtranking der Universitäten und Fachhochschulen immerhin auf Platz 8. Auf einer Skala von 1 bis 10 wurde die FH Brandenburg durchschnittlich mit 3,5 bewertet, nur 0,3 Punkte schlechter als der Spitzenreiter Fachhochschule Deggendorf.

Befragt worden waren 6.310 examensnahe Studierende, davon 113 von der FH Brandenburg. Diese waren mit der Ausstattung der Hochschule, der Qualität der Lehre sowie dem Service der Hochschule so zufrieden, dass die FH Brandenburg in allen drei Kriterien in der Spitzengruppe landete. Besonders positiv wird von den Studierenden der Praxisbezug des Studiums eingeschätzt, hier gelangte die FH Brandenburg mit der Note 2,9 auf Rang 2 aller Universitäten und Fachhochschulen. Auch die Kooperation mit der Wirtschaft und die Qualität der Beratung werden von den Studierenden als sehr gut empfunden: in beiden Kriterien Platz 4 im bundesweiten Vergleich. Und schließlich kam die FH Brandenburg bezüglich Qualität und Aktualität der Bibliotheken auf Rang 5 aller Fachhochschulen.

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medieninformation 124/2008 10. November 2008


Informationen per Chat und aufs Handy


FH Brandenburg war Partner der hiogi GmbH bei der Entwicklung einer Weltneuheit



Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) ist beteiligt an einer Weltneuheit €žmade in Germany€œ: Der neue, kostenlose Auskunftsdienst €žhiogi für Skype€œ ermöglicht das Abrufen von Informationen und Insidertipps vom heimischen Computer wie auch vom Handy aus. Genutzt wird dafür die Chat-Funktion der Software €žSkype€œ, die auch Internettelefonie und Videokonferenzen via Internet ermöglicht. €žhiogi für Skype€œ entstand in Zusammenarbeit der hiogi GmbH (Berlin), die von namhaften Risikokapital-Gesellschaften rund um die Wirtschaftslenker Hasso Plattner, Dirk Ströer und Michael Zehden unterstützt wird, und dem Forschungsteam von Prof. Dr. Jörg Berdux vom Fachbereich Informatik und Medien der FH Brandenburg. Ein wichtiger Teil der Software-Lösung wurde im Rahmen der Diplomarbeiten von den Studenten Lars Gohlke und Stefan Pratsch an der FH Brandenburg entwickelt. Prof. Berdux betont, dass die FH Brandenburg die frühe Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Studierenden fördert: €žDieses Projekt hat gezeigt, dass schon während des Studiums innovative Anwendungen mit hohem Kundennutzen entwickelt werden können.€œ

Mit €žhiogi für Skype€œ geht die weltweit erste Suchlösung an den Start, die per Chat das Abrufen von Informationen ermöglicht. Fragen werden per Skype abgesendet und die Suchergebnisse, Ratschläge oder auch Insidertipps werden in maximal acht Minuten dauernden Wissensduellen im Internet durch die hiogi-Community (eine informelle Gemeinschaft) formuliert und vor der Rücksendung per Vier-Augen-Prinzip überprüft.

Suchmaschinen werden auch auf dem Handy eine Schlüsselrolle einnehmen und es sei wichtig, dass €ž...bei der mobilen Nutzung ein schnelles, konkretes und damit extrem zielgerichtetes Informationsbedürfnis im Fokus steht, für das nicht erst seitenlange Ergebnislisten durchgescrollt werden€œ, so heißt es in der aktuellen Studie €žWeb-to-go€œ der Unternehmensberatung Deloitte. Martin Holbe, Projektleiter der hiogi GmbH: €žhiogi erfordert von den Mobilfunknutzern lediglich die Eingabe einer Frage. Der Rest wird von der Community erledigt.€œ Der neue Dienst wird bereits in der internationalen Blogger-Szene aufgegriffen (z.B. €ž http://www.jonathanmacdonald.com/?p=1976€œ)

Weitere Informationen finden sich unter €ž www.hiogi.de/skype€œ. Nähere Auskünfte erteilt Björn Behrendt, Telefon 030 99 29 69 36 9, E-Mail €žDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!€œ.

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  

Medieninformation 120/2008 4. November 2008


FH Brandenburg erhält Deutschen Arbeitgeberpreis Bildung 2008

Sonderpreis "Diversity" für das MINT-Konzept "Wir überschreiten Grenzen"



Eine großartige Anerkennung für die Arbeit der Fachhochschule Brandenburg (FHB): Für das Konzept €žWir überschreiten Grenzen€œ erhält die FH Brandenburg den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis €žDiversity€œ des Deutschen Arbeitsgeberpreises Bildung 2008. Der Personalvorstand der Deutschen Bahn AG, Margret Suckale, und der Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Gerhard F. Braun, überreichten den Preis heute im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages an FHB-Präsident Dr. Hans Georg Helmstädter. Margret Suckale bezeichnete die FH Brandenburg und die weiteren Preisträger als €žLeuchttürme in der deutschen Bildungslandschaft€œ. In dem ausgezeichneten Konzept wird aufgezeigt, dass sich die FH Brandenburg auf vielfältige Weise engagiert, ganz unterschiedlichen Zielgruppen - vom Kindergartenkind bis hin zum älteren Erwerbstätigen - die so genannten €žMINT-Fächer€œ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) näher zu bringen.

Der Sonderpreis Diversity wurde zum ersten Mal vergeben. Laut Ausschreibung erhält den Preis diejenige Bildungseinrichtung, die das überzeugendste Konzept zur nachhaltigen Berücksichtigung von Diversity-Aspekten bei der Entwicklung von MINT-Kompetenzen vorlegen kann. Mit dem Sonderpreis möchte die BDA die besondere Bedeutung der Vielfältigkeit von Lernkontexten und Rahmenbedingungen sowie die Notwendigkeit individueller Förderung innerhalb des Bildungssystems hervorheben.

Mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis Bildung zeichnen die deutschen Arbeitgeber jedes Jahr in den vier Kategorien Vorschulische Einrichtung, Schule, Hochschule sowie der übergreifenden Kategorie Betrieb/Berufsschule herausragende Konzepte aus. In diesem Jahr stehen Konzepte im Mittelpunkt, die eine nachhaltige Herausbildung von MINT-Kompetenzen zum Ziel haben sowie das Interesse an MINT-Fragestellungen bei Kindern, Schülern, Auszubildenden und Studierenden nachhaltig fördern.


Hinweis: Das MINT-Konzept der FH Brandenburg finden Sie unter http://www.fh-brandenburg.de/arbeitgeberpreis.html

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medieninformation 116/2008 23. Oktober 2008


Gute Noten von den Studierenden

Studiengang Informatik im bundesweiten Ranking von studiVZ auf Platz 3



Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) erhält gute Noten von ihren Studierenden. Im Ranking der Internet-Plattform €žstudiVZ€œ landete der FHB-Studiengang Informatik mit der Gesamtnote 1,8 bundesweit auf Rang 3. Besonders gut bewerten die Studenten die Ausstattung mit 1,7. Der Studiengang Wirtschaftsinformatik wurde mit 2,0 bewertet und landete auf Rang 20. Hier erhielt der Praxisbezug im Durchschnitt die Schulnote 1,7. Bewertet wurden sowohl Studiengänge an Fachhochschulen als auch an Universitäten.

An der €žgroßen studiVZ-Hochschul-Umfrage€œ haben 148.500 Studenten von über 500 Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilgenommen. Detaillierte Ergebnisse im Internet unter €ž http://www.studivz.net/l/hochschulranking/€œ.

Die guten Bewertungen der Informatik-Studierenden kommen nicht von ungefähr. In den Absolventenbarometern des Berliner Instituts für Personalmarketing €žtrendence€œ kam die FHB-Informatik in den vergangenen Jahren häufig unter die besten Fünf der deutschen Fachhochschulen. Im Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wurde der Studiengang überwiegend positiv bewertet und lag bundesweit auf Rang 15. Der FHB-Studiengang Wirtschaftsinformatik schaffte beim diesjährigen CHE-Ranking sogar den Sprung auf Platz 5 der deutschen Fachhochschulen.

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Stefan Parsch M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Märkische Allgemeine, vom 7.August 2008, unter der Rubrik Hochschule und Bildung

Studium im Netz

Online Studenten seit WS2001 (Einführungsveranstaltung)

 

       

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28 BA / 2 MA

 

 WS2009

42 BA / 3 MA

 

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30 BA / 4 MA

       

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28 BA / 3 MA

 

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27 BA / 4 MA

 

WS2013

24 BA / 6 MA

 

WS2014

34 BA / 11 MA

 

SS2015

40 BA / 3 MA